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Wanderung Walenstadtberg (SG) – Betlis – Weesen – Ziegelbrücke

Am Sonntag zog es mich bei herrlichem Wetter wiederum in meinen Heimatort. Diesmal mit dem Ziel eine Wanderung vom Walenstadtberg (SG) via Betlis nach Weesen (am Schluss ging die Wanderung sogar bis nach Ziegelbrücke). Im Oktober 2008 unternahm ich bereits eine Wanderung von Weesen via Quinten nach Walenstadt / SG. Von dazumals wusste ich, dass es noch einen zweiten Weg gibt, welcher vor Quinten in einer grösseren Höhe in die Region Walenstadt führt.

Gut versorgt mit Mampf, 4.5l Wasser und meiner grossen Kamera ging es zuerst mit dem Zug und dann mit dem Postauto zu meinem Startpunkt Knoblisbüel (980m) auf dem Walenstadtberg. Kurz nach 9 Uhr startete ich. Nach dem Abstecher zum Paxmal ging die Wanderung nach Hochrugg (1290m) , Schrina (1345m), Schwaldis (1434m) und Säls (1527m) dem höchsten Punkt der Wanderung. Ab Laubegg (1373m) ging es steil bergab nach Bidem (933m), wo man eine Abzweigemöglichkeit nach Quinten (55min.) hat. Via Seerenwald kam ich dann zu den Seerenbachfällen / Rinquelle und gelangte weiter nach Betlis (460m) und Weesen (424m).

Laut Tourismusverein braucht man für die Wanderung, welche 20.2km lang ist 6.5H. Inkl. meinen vielen und auch längeren Pausen und dem Abstecher zum Paxmal brauchte ich gute 9 Stunden bis nach Weesen. Mit meinem Ziel Ziegelbrücke wurden es gute 25km Marsch an diesem Tag. Die Bergwanderung ist für gute, sichere Berggänger mit Ausdauer und bestem Schuhwerk, da die Route entlang den sieben Churfirsten über Schutthalden und Alpweiden führt.

Nun kenne ich beide Wanderungen und deren Vorteile und Nachteile. Bei einem nächsten Mal einen Abstecher bei Bidem nach Quinten und von dort mit dem Schiff? Wer weiss 😉

Hier findest Du die aufgezeichnete Route und natürlich ein paar Impressionen von dieser Wanderung.

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Panorama Rapperswil-Jona

 

 

25.07.2009 – 20:21 Uhr         (Klick für ein grösseres Bild)

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unterwegs… @16.07.2009

Gestern war es mit guten 30 Grad schön warm. Ich war wiedereinmal in einer Badi am heimischen See. Keine Ahnung wann ich dies zuletzt gemacht habe inkl. „in den See baden gehen“…?

Vom Nachhauseweg habe ich ein Foto mitgebracht…

(Klick – für ein grösseres Bild)

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Milano Marittima

Vom 13. bis 19. Juni verbrachten wir sonnige, warme schöne Ferientage an der italienischen Adriaküste, genauer in Milano Marittima. Milano Marittima ist als Badeort sehr bekannt und gehört zur Stadt Cervia. Die Entfernung in die Schweiz beträgt ein wenig mehr als 600km (6 Stunden Autofahrt).

Der Ort enstand 1911 in einem Pinienhain und diese Pinienbäume / Pinienwälder trifft man überall im Ort an und wo es viele Bäume hat, hat es auch Vögel mit Vogelgezwitscher. Man bemerkt an vielen Stellen, dass den Pinien Sorge getragen wird, sei es mit einer Bewässerung oder Pinienstämme, welche beim Hausbau durch einen Balkon oder Dach verlaufen, anstelle diese Bäume gefällt worden sind. Das Bild der Postkarte zeigt gut die Pinienwälder. (Klick für ein grösseres Bild)

Am Montag unternahmen wir einen Ausflug nach San Marino. San Marino ist die älteste Republik der Welt. Eindrücklich und gut erhalten sind die 3 Türme auf dem Monte Titano dem Felskamm der Stadt San Marino. Am Mittwoch besuchten wir den Park „Italia in Miniatura“ nahe Rimini.

Schön, denn das Wetter einmal abgesehen vom Mittwoch (es war trüb und regnete ganz kurz) war auf unserer Seite und so war es schön warm 🙂 Positiv ebenfalls der gute HP Mampf, freundliche Leute im Hotel, der saubere Strand / Wasser und der nicht überfüllte Lido mit den fix reservierten Liegen und Sonnenschirm. Ferien kurz vor der Hauptsaison hat auch seine Vorteile!

Für Ferienfotos klick hier…

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unterwegs… @21.05.2009

An Auffahrt unternahmen Reto und ich Biketour auf die Alp Gueteregg. Für mich war diese Tour „das erste Mal“. Von der Strecke waren mir ein paar geographische Punkte und Infos von Reto bekannt, doch selber erleben und fühlen ist doch immer etwas anderes und ich wurde positiv überrascht 🙂

 

Gestartet sind wir um ca. 10.30 Uhr. Das Wetter war leicht bewölkt. Kurz nach 12.30 Uhr erreichten wir unser erstes Ziel die Alp Gueteregg auf 1275m und die Sonne schien. Nach einer Rast ging es weiter auf das Stöcklichrüz (1248m) und weiter Richtung Etzel, wo wir mit Super Aussichten belohnt wurden.

Wieder in der Ebene in Pfäffikon / SZ entschieden wir uns für einen „Tour Zusatz“ und machten einen Umweg über Lachen, Siebnen, Tuggen, Schmerikon und erst dann nachhause.

(Klick – für jeweils ein grösseres Bild)

Totalkilometer: 62.56km. Reine Fahrzeit: 4:11 Stunden. Max. erreichte Höhe: 1275m. Hier findet man übrigens die aufgezeichnete Route und ebenso auch als KML für Google Earth.

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