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Stefan Gubser – Glückspost

Im April 2012 erhielt ich von der Glückspost eine Anfrage, ob ich bei einer “Namensvetter” Story Lust hätte dabei zu sein, da ich den gleichen Namen wie der Schauspieler habe.

Die Idee dahinter war, dass der Fotograf ein Foto mitbringt und dann ein ähnliches Foto von mir macht und der Reporter während eines Interviews mich ein paar Dinge fragt.

Der passende Hintergrund fand ich während einem Besuch im neu eröffneten Stadtmuseum Rapperswil-Jona. Ende April Termin für die Fotos und im Mai war dann das Interview an der Reihe.

Grundsätzlich war die Sache und der Ablauf angenehm und ich habe ebenfalls meine Freude und eine Erinnerung daran.

Das Ergebnis sieht man hier! auf Seite 2 🙂

 

3 Kommentare

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aufgefallen…

…während der Wanderung auf den Leistchamm (2101m) am vergangenen Samstag. Irgendwie wollte es der Zufall, dass wir an diesem Ort eine kurze Pause gemacht haben. Fotografiert übrigens mit meiner kleinen Powershot S100.

(Klick für ein grösseres Bild)

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Schifffahrt auf dem Walensee… – 30.05.2012

Sicht auf die Churfirsten, Walenstadt, Sichelchamm, Alvier…

Am 30.5. der Tag nach meiner Tour auf die Gipfel Fridlispitz und Riseten unternahm ich eine Schifffahrt auf dem Walensee. Schon viele Stunden habe ich in dieser Region mit Laufen verbracht, aber eine Fahrt mit dem Schiff habe ich noch nie genossen.

Fahrt in Richtung Weesen. Rechts vom Masten: Fridlispitz, Wageten, Hirzli…

 

 

Die Fahrt zb. von Walenstadt nach Weesen dauert gute 90min. und bietet viele schöne Blicke auf die Churfirsten und Walensee.

 

 

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Gipfel Fridlispitz (1624m) und Riseten (1735m) – 29.05.2012

Bereits ein paar Tage später unternahm ich wiederum eine Tour im Schwändital. Die Gegend ist nah von meinem Zuhause und bietet schöne und fast schon einsame Wege in der Natur, viele Berggipfel und apropos Gipfel… der Fridlispitz war ja noch „pendent“.

Fridlispitz (1624m)

Startort war wiederum Oberurnen (430m). Bei Mittelhölzli (1020m) gibt es einen Wegweiser. Dort Weiteraufstieg in Richtung Sonnenalp / Suunenalp und weiter nach Tilimaa (1400m).

Von dort sind es noch gute 45min. auf den Fridlispitz (1624m). Tolle Tiefblicke :-)und an diesem Nachmittag waren die Wolken so richtig „zum Greifen nah“. Ich genoss die Zeit und Aussicht.

Gipfelkreuz Fridlispitz (1624m)

Wieder ging es dann zurück nach Tilimaa (1400m) den ich wollte ja noch auf den Risten. Weiter ging es daher auf dem Weg nach Vorder Riseten.

Bei Hinter Risten ging es dann wieder in Aufstieg. Schon lange keine Menschen mehr gesehen. Ein einsamer schattiger Waldweg. Die Schweiz ist klein, aber hat doch noch so viele einsame und abgelegene Orte zu bieten… dachte ich, als im Aufstieg auf den Riseten war.

Riseten (1735m)

Geschafft! Der Risetengipfel (1735m) bietet nicht so einen tollen Tiefblick wie der Fridlispitz, aber mir gefiel das Gipfelkreuz.

Gipfelkreuz Riseten (1735m)

Der Rückweg führte mich dann zwischen Obere Lochegg und Mittlere Lochegg (1535m) auf die Untere Lochegg und Tschingel (1010m) wieder nach Oberurnen.

Eine schöne Rundwanderung 🙂

GPS / Google Earth Datei

Gesamtanstieg: 2151m, Gesamtabstieg: 2167m, Streckenlänge 18.24km und knapp 6 Stunden Wanderzeit

(Klick für jeweils ein grösseres Bild)

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unterwegs im Schwändital… – 25.05.2012

Richtung Lochegg

Nach meiner Wanderung auf die Gipfel Planggenstock (1675m) und Hirzli (1640m) vom 14.05.2012 bin ich auf weitere Berggipfel der sogenannten Oberseegruppe aufmerksam geworden. Am 25.05. machte ich mich daher auf den Weg mit dem Ziel Fridlispitz Gipfel (1624m). Gestartet bin ich in Oberurnen (430m). Man hätte ich auch die schmale Strasse von Näfels in Richtung Obersee nehmen können, aber es ging mir ja nicht darum, dass ich so schnell wie möglich dort oben bin. Daher gibt es hier auch keine Tips wie weit man mit einem Auto hinauffahren kann und wo man dann parkieren kann. Weiter… bei Mittelhölzli (1020m) gibt es einen Wegweiser. Ich bemerkte, dass ich innerhalb von 2 Stunden auf einem weiteren Gipfel dem Wageten (1755m) sein könnte und dann auf dem Rückweg noch auf den Fridlispitz wandern könnte. Ich schlug den Weg in Richtung Lochegg / Wageten ein. Auf dem kleinen Grat zwischen Obere und Mittlere Lochegg angekommen fand ich keine Wegweiser und Wegpunkte, wo später den weiteren Weg zum Fridlispitz zeigen würden. Laut Karte musste allerdings ein Weg dort sein.

Rega Helikopter

Während ich dort eine kurze Rast machte und die Karte studierte, landete neben dran ein Rega Helikopter! Die Piloten stiegen aus und machten ebenso eine Rast. Schon noch speziell, da bist Du fast den ganzen Tag schon alleine unterwegs auf einsamen Pfaden abseits von der Zivilisation und dann landet neben Dir auf der Wiese ein Helikopter 🙂 Wir grüssten uns ich machte mich auf den Weg zum Wageten.

Gipfelkreuz Wageten

Angekommen an der Felswand wurde der Aufstieg immer steiler und ich musste klettern und mich an Ästen und Felsstücken halten. Der Felsen ist exponiert. Es hat keine Drahtseile zum Halten und es hat Stellen, da geht es wirklich „s Loch runter“. Kurz vor dem Gipfelkreuz musste ich stoppen. Ich fühlte mich nicht mehr sicher und ich musste ja auch wieder zurückkommen. Abbruch und Rückweg. Schade! Später, zuhause sah ich, dass der Gipfel unter T4, T5 eingetragen ist.

Sicht auf Walensee

Ich machte mich auf den Rückweg. Wieder bei Mittelhölzli (1020m) nahm ich diesmal den Weg in Richtung Sonnenalp. Weiter bis Gugger (für den Weg zum Fridlispitz). Dort kehrte ich um, da die Zeit knapp wurde und ich abwärts nach Näfels laufen musste. Wenn schon die Region erkunden, dann richtig, dachte ich. Auf gut 1020 Höhenmeter gibt es übrigens einen tollen Aussichtsort namens Mariawand.

Aussicht von der Mariawand

Später, weiter unten wurde ich von einem Innerschweizer Paar, wo am Brüggler klettern gewesen sind, im Auto bis nach Näfels mitgenohmen. Nochmals Merci!

GPS / Google Earth Datei

Gesamtanstieg: 2265m, Gesamtabstieg: 1637m, Streckenlänge 16.54km und knapp 6 Stunden Wanderzeit

(Klick für jeweils ein grösseres Bild)

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