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einen Ausflug…

auf den Uetliberg (871m über Meer) unternahmen wir gestern Samstag. Gestartet sind wir in Rapperswil mit einer knapp 2 stündigen Schifffahrt auf dem Zürichsee auf dem Oberdeck der MS Wädenswil nach Zürich. Danach nahmen wir die Bahn bis zum Uetliberg. Nach einer kurzen Wanderung von knapp 10 min. genossen wir die schöne Panoramaaussicht und ein feines Abendessen inkl. Dessert 🙂

 

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Ausfahrt nach Walenstadt (SG)

 

… diese Woche unternahm ich wiedereinmal eine längere Biketour. Wie schon im September 2006 führte mich die Reise via Zürichsee, Linthkanal und Walensee nach Walenstadt (SG) und wieder zurück. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht so Top wie erhofft, doch ich weiss ja über die Schönheiten meines Heimatortes Bescheid 😉

Das Bild links zeigt die Sicht beim Hafen von Walenstadt nach Weesen. Das Bild rechts entstand auf meinem Nachhauseweg in der Nähe von Nidstalden… ein Blick zurück nach Walenstadt. Die reine Fahrzeit betrug 4:50H für die 96km. Die Tour (leicht verkürzt und angepasst) kann übrigens hier noch im Detail betrachtet werden.

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Aprikosenwähe – Aprikosenwähen Rezept

Aprikosenwähe – Aprikosenwähen Rezept

Nach meinen Apfelwähen – Apfelwähe Rezept,  Zwetschgenwähen – Zwetschgenwähe Rezept und Rhabarberwähe – Rhabarberwähen Rezept  möchte ich Euch diesmal nun ein Aprikosenwähen Rezept vorstellen.

Aprikosensaison ist die Sommerferienzeit! Auch wenn diese eigentlich schon vorbei ist, hat man vielleicht tiefgekühlte Aprikosen. Die Aprikose wird heutzutage hauptsächlich in den Mittelmeerstaaten (Italien, Frankreich, Spanien) angebaut. Doch auch die Schweiz ist mit den Walliser Aprikosen bekannt.

In diesem Beispiel verwendete ich frische Früchte. Am besten schmecken die Aprikosen, wenn sie reif sind, da diese dann besonders süss sind! 🙂

Nun aber zum Rezept…

Als Zutaten braucht Ihr zuerst einen Blätterteig oder Kuchenteig, natürlich Aprikosen (in diesem Beispiel waren es 600g) und gemahlene Haselnüsse und noch mehr… Bitte beachten, dass das Foto mit den Zutaten nicht mehr ganz aktuell ist.

(Klick – für jeweils ein grösseres Bild)

Das Kuchenblech (32cm Durchmesser) ein wenig mit Butter bestreichen. Den Teig in das Kuchenblech geben und den Kuchenboden mit einer Gabel einstechen. Nach belieben mit den Haselnüssen bestreuen… die Aprikosen dazugeben…

  

1 oder 2 Eier, 1.5 dl Halbrahm, 1 Rahmquark (150g), 2 Esslöffel Maizena (falls nicht zur Hand kann auch Mehl verwendet werden), 2 Esslöffel Zucker und 1 Beutel Vanillezucker. Alles beigeben und ab unter den Mixer… falls der Guss zuwenig Süss ist, mit Zucker nachsüssen.

 

Nun den Guss dazugeben. Backzeit: Backofen Vorheizen auf 200 Grad. Die Wähe dann für 10min. nur mit Unterhitze und 25min. mit Unterhitze und Oberhitze in der untersten Rille des Backofens backen. Je nach Backofen kann die Backzeit unterschiedlich sein. Am Besten zwischendurch immer wieder einen Kontrollblick in den Backofen werfen.

Zum Schluss die Aprikosenwähe je nach Belieben mit Zucker bestreuen und ein bisschen stehen lassen. Lauwarm Servieren.

War das Rezept Hilfreich? Freue mich über einen Kommentar (vielleicht hast Du auch einen Vorschlag).

En Guete!

Update: August 2017

21 Kommentare

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zurück…

Seit gestern Morgen sind wir aus den Ferien in Italien, genauer Sizilien zurück. Mehr als zweieinhalb Wochen Sonnenschein und warme Temparaturen von oftmals über 35 Grad begleiteten uns 🙂

Für Ferienfotos und mehr braucht es noch Geduld und folgen in den nächsten Tagen… vorerst einmal ein Schmankerl für Euch aus Pisa

Auf dem Foto sieht man auf der linken Seite das Baptisterium (Taufhaus), in der Mitte der Dom Santa Maria Assunta und rechts der Schiefe Turm zu Pisa. Die Aufnahme stammt vom Sonntag 20.07.2008, 10:28 Uhr. (Klick für ein grösseres Bild)

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ab in die Natur…

Gestern Donnerstagabend war ich wiederum mit dem Bike unterwegs. Gleich nach der Arbeit gings los. Die Abwechslung vom stressigen Tag tat gut und ich brauchte diese auch. Nun zur Tour. Die Strecke war beinahe gleich wie die vom letzten Freitag, doch anstelle nach der Abfahrt vom Oberricken, den Abstecher hinauf in Richtung Regulastein, Rittmarren und Alp Egg zu machen fuhr ich die Hauptstrasse weiter nach Uetliburg, Gommiswald, Uznach, Schmerikon (mit ein paar Streckenänderungen zur Abwechslung) und so zurück.

Das Foto, welches ich Euch mitgebracht habe, wurde um 20.32 Uhr zwischen Gommiswald und Uznach aufgenohmen und zeigt links den Speer und rechts den Federispitz. Die Wolken scheinen „tief“ vorbeizuziehen… (Klick für ein grösseres Bild).

Ab in die Natur tat einmal mehr gut! 🙂

Hier findet Ihr einen Link mit GPS Daten und Höhenangaben zu dieser Tour. Die reine Fahrzeit betrug 2:52H.

 

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