Apfelwähe – Apfelwähen Rezept

Diejenigen von Euch die mich kennen, wissen, dass ich ein treuer Freund von gutem und auch einfachen Essen bin. Was gibt es nun besseres, als die feinen Rezepte von Mami nachzumachen, oder sagen wir es mal so… zu versuchen 😉 So habe im letzten Jahr nun angefangen noch mehr selber zu Kochen oder zu Backen.

Heute möchte ich Euch nun daher ein Rezept für eine Apfelwähe vorstellen.

Als Zutaten braucht Ihr zuerst einen Blätterteig oder Kuchenteig (rund), 4-5 saftige Äpfel z.b. Boskoop, Gravensteiner, Jonagold, Gala oder Golden Delicious (Hauptsache Süss und Saftig sollen die Äpfel sein) und gemahlene Haselnüsse.

Das Kuchenblech (32cm Durchmesser) ein wenig mit Butter bestreichen. Den Teig in das Kuchenblech und den Kuchenboden mit einer Gabel einstechen. Nach belieben mit den Haselnüssen bestreuen… die geschälten Äpfel dazugeben…

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Zutaten und Zubereitung Guss:

1 oder 2 Eier, 1.5 dl Halbrahm, 1 Rahmquark (150g), 2 Esslöffel Maizena (falls nicht zur Hand kann auch Mehl verwendet werden), 2 Esslöffel Zucker und 1 Beute Vanillezucker. Alles beigeben und ab unter den Mixer…

Den Guss dazugeben…

Backzeit: Backofen Vorheizen auf 200 Grad. Die Wähe dann für 10min. nur mit Unterhitze und 25min. mit Unterhitze und Oberhitze in der untersten Rille des Backofens backen. Je nach Backofen kann die Backzeit unterschiedlich sein. Am Besten zwischendurch immer wieder einen Kontrollblick in den Backofen werfen.

Zum Schluss die Apfelwähe gleich nach der Backzeit mit Zucker bestreuen und ein bisschen stehen lassen. Lauwarm Servieren.

Für wenn das Rezept Hilfreich oder Interessant war, so freue ich mich über einen Kommentar (vielleicht hast Du auch einen Vorschlag).

En Guete wünsche ich Euch!

PS: ein feines Zwetschgenwähen Rezept findet Ihr übrigens hier! …ein feines Aprikosenwähen Rezept hier! oder auch ein feines Rhabarberwähen Rezept hier! 😉

Update: Dezember 2021
Der Artikel wurde zuerst am 22. Februar 2007 publiziert.

Zwetschgenwähe – Zwetschgenwähen Rezept

Nach dem mein Apfelwähen – Apfelwähe Rezept zum heutigen Tag unterdessen schon mehr als 786 mal gelesen wurde, möchte ich Euch nun ein Zwetschgenwähen Rezept vorstellen.

Aktuell ist zwar noch keine Zwetschgensaison (die ist meistens so jeweils August-September) und so verwendete ich tiefgefrorene Früchte. Kleiner Tip am Rande für den Kauf… Eine empfehlenswerte Sorte ist die Bühler-Zwetschge (Herkunft aus dem Jahr 1840!), da diese Äusserlich sehr schön Dunkelblau ist und die Frucht grüngelb und vorallem saftig und süss-sauerlich ist 😉 Die Fellenberg-Zwetschge passt für eine Wähe ebenfalls gut.

Los gehts!

Als Zutaten braucht Ihr zuerst einen Blätterteig oder Kuchenteig, natürlich Zwetschgen z.b. Bühler und gemahlene Haselnüsse.

Das Kuchenblech (32cm Durchmesser) ein wenig mit Butter bestreichen. Den Teig in das Kuchenblech geben und den Kuchenboden mit einer Gabel einstechen. Nach belieben mit Haselnüssen bestreuen… die Zwetschgen dazugeben…

(Klick – für jeweils ein grösseres Bild)

1 oder 2 Eier, 1.5 dl Halbrahm, 1 Rahmquark (150g), 2 Esslöffel Maizena (falls nicht zur Hand kann auch Mehl verwendet werden), 2 Esslöffel Zucker und 1 Beutel Vanillezucker. Alles beigeben und ab unter den Mixer… falls der Guss zuwenig Süss ist, mit Zucker nachsüssen.

Nun den Guss dazugeben. Backzeit: Backofen Vorheizen auf 200 Grad. Die Wähe dann für 10min. nur mit Unterhitze und 25min. mit Unterhitze und Oberhitze in der untersten Rille des Backofens backen. Je nach Backofen kann die Backzeit unterschiedlich sein. Am Besten zwischendurch immer wieder einen Kontrollblick in den Backofen werfen.

Zum Schluss die Zwetschgenwähe mit Zucker bestreuen und ein bisschen stehen lassen. Lauwarm Servieren.

War das Rezept Hilfreich für Euch? Interessant? Freue ich mich über einen Kommentar (vielleicht hast Du auch einen Vorschlag), oder eine Bewertung dieses Beitrages.

Wünsch Euch wiederum en Guete!

PS: Lust auf ein feines Aprikosenwähen Rezept? Ja? Dann klick hier! Für in feines Rhabarberwähen Rezept hier 😉

Update: Dezember 2021
Der Artikel wurde zuerst am 02. Mai 2008 publiziert

Aprikosenwähe – Aprikosenwähen Rezept

Nach meinen Apfelwähen – Apfelwähe Rezept,  Zwetschgenwähen – Zwetschgenwähe Rezept und Rhabarberwähe – Rhabarberwähen Rezept  möchte ich Euch diesmal nun ein Aprikosenwähen Rezept vorstellen.

Aprikosensaison ist die Sommerferienzeit! Auch wenn diese eigentlich schon vorbei ist, hat man vielleicht tiefgekühlte Aprikosen. Die Aprikose wird heutzutage hauptsächlich in den Mittelmeerstaaten (Italien, Frankreich, Spanien) angebaut. Doch auch die Schweiz ist mit den Walliser Aprikosen bekannt.

In diesem Beispiel verwendete ich frische Früchte. Am besten schmecken die Aprikosen, wenn sie reif sind, da diese dann besonders süss sind! 🙂

Nun aber zum Rezept…

Als Zutaten braucht Ihr zuerst einen Blätterteig oder Kuchenteig, natürlich Aprikosen (in diesem Beispiel waren es 600g) und gemahlene Haselnüsse und noch mehr… Bitte beachten, dass das Foto mit den Zutaten nicht mehr ganz aktuell ist.

(Klick – für jeweils ein grösseres Bild)

Das Kuchenblech (32cm Durchmesser) ein wenig mit Butter bestreichen. Den Teig in das Kuchenblech geben und den Kuchenboden mit einer Gabel einstechen. Nach belieben mit den Haselnüssen bestreuen… die Aprikosen dazugeben…

  

1 oder 2 Eier, 1.5 dl Halbrahm, 1 Rahmquark (150g), 2 Esslöffel Maizena (falls nicht zur Hand kann auch Mehl verwendet werden), 2 Esslöffel Zucker und 1 Beutel Vanillezucker. Alles beigeben und ab unter den Mixer… falls der Guss zuwenig Süss ist, mit Zucker nachsüssen.

 

Nun den Guss dazugeben. Backzeit: Backofen Vorheizen auf 200 Grad. Die Wähe dann für 10min. nur mit Unterhitze und 25min. mit Unterhitze und Oberhitze in der untersten Rille des Backofens backen. Je nach Backofen kann die Backzeit unterschiedlich sein. Am Besten zwischendurch immer wieder einen Kontrollblick in den Backofen werfen.

Zum Schluss die Aprikosenwähe je nach Belieben mit Zucker bestreuen und ein bisschen stehen lassen. Lauwarm Servieren.

War das Rezept Hilfreich? Freue mich über einen Kommentar (vielleicht hast Du auch einen Vorschlag).

En Guete!

Update: Dezember 2021
Der Artikel wurde zuerst am 22. August 2008 publiziert